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	<title>Korrekt schreiben Archive | Nicole Odermatt</title>
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	<description>Mit inklusiven, korrekten und ansprechenden Texten punkten</description>
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	<title>Korrekt schreiben Archive | Nicole Odermatt</title>
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		<title>Richtig gendern – vermeide diese 6 Fehler</title>
		<link>https://nicole-odermatt.ch/2023/04/26/richtig-gendern-6-fehler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 12:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korrekt schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Richtig gendern]]></category>
		<category><![CDATA[Gendergerechte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusive Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Richtiges und gutes Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat nicht Angst, beim Sprechen oder Schreiben Fehler zu machen? Und dann erst noch beim Gendern? Die Unsicherheit ist gross, die Fettnäpfchen sind zahlreich. Lerne in diesem Blogbeitrag verbreitete Fehler kennen, die nicht nur Anfänger:innen unterlaufen. Damit du es in Zukunft besser machst, Fallen geschickt umgehst und richtig gendern kannst! Veröffentlicht am 26. April [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicole-odermatt.ch/2023/04/26/richtig-gendern-6-fehler/">Richtig gendern – vermeide diese 6 Fehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicole-odermatt.ch">Nicole Odermatt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wer hat nicht Angst, beim Sprechen oder Schreiben Fehler zu machen? Und dann erst noch beim Gendern? Die Unsicherheit ist gross, die Fettnäpfchen sind zahlreich. Lerne in diesem Blogbeitrag verbreitete Fehler kennen, die nicht nur Anfänger:innen unterlaufen. Damit du es in Zukunft besser machst, Fallen geschickt umgehst und richtig gendern kannst!</strong></p>



<p>Veröffentlicht am 26. April 2023</p>



<p>Zuletzt aktualisiert am 13. November 2023</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a>1.&nbsp;&nbsp; Übermotiviert gendern</a></h2>



<p>Es gibt Leute, die immer und überall gendern – egal, ob sie mit einem (eher konservativen) Familienmitglied plaudern oder mit einer (eher progressiven) Kundin schreiben. Das kann schnell auf Unverständnis stossen und unnötig Stress verursachen. </p>



<p>➡ Überleg dir je nach Situation und Gegenüber, welche Form der inklusiven Sprache passt.</p>



<p>– Wie konservativ oder progressiv ist die Zielgruppe?</p>



<p>– Kommuniziert ihr schriftlich oder mündlich?</p>



<p>– Handelt es sich um einen Social-Media-Beitrag oder einen Buchtext?</p>



<p>– Ist der Kontext beruflich oder privat?</p>



<p>– (Wie) gendert die andere Person?</p>



<p>➡ Wähle die Form, mit der du dich wohlfühlst. Wenn dein:e Gesprächspartner:in beispielsweise das generische Maskulinum gebraucht, kannst du es ihr gleichtun oder «ein Level höher» gehen, indem du auf neutrale Begriffe und die Doppelnennung zurückgreifst.</p>



<p>➡ Bist du an die amtliche Rechtschreibung gebunden? Dann solltest du auf den Gender-Doppelpunkt und das Sternchen verzichten. Verwende stattdessen neutrale Begriffe, Umformulierungen, die Doppelnennung und den Schrägstrich.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><a>2.&nbsp;&nbsp; Zu viele Genderzeichen verwenden</a></h2>



<p>Manche Texte sind vor lauter Genderzeichen kaum mehr lesbar, weil diese an allen möglichen Stellen eingefügt wurden. Das muss nicht sein. Und sollte auch nicht, denn viele Menschen haben Mühe mit Gendersternchen oder Gender-Doppelpunkten – nicht nur aus ideologischen Gründen. Wer autistisch ist, eine Lese-Rechtschreib-Schwäche hat oder nicht mit Deutsch aufgewachsen ist, hat oftmals damit zu kämpfen.</p>



<p>➡ Weiche stattdessen auf geschlechtsneutrale Begriffe wie Mitarbeitende, Kundschaft, Klientel, Personen, Leute und Menschen aus.</p>



<p>➡ Formuliere den Satz um und ersetze zum Beispiel ein Nomen durch ein Verb.</p>



<p>➡ Überleg dir, welche Form(en) der <a href="https://nicole-odermatt.ch/2021/07/16/inklusive-sprache-fragen-und-antworten/(öffnet in neuem Tab)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">inklusiven Sprache</a> am besten passen. Es gibt auch Schreibweisen, die ohne Genderzeichen auskommen: Wechselnennung, generisches Femininum und Doppelnennung.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><a>3.&nbsp;&nbsp; Wörter gendern, die eigentlich neutral sind</a></h2>



<p>Vorbilder:innen und Mitglieder*innen – hast du dich auch schon gefragt, ob man «Vorbilder» und «Mitglieder» gendert? Die Antwort lautet Nein, weil sie schon neutral sind! Vorbilder kommt von «das Vorbild» und Mitglieder von «das Mitglied». Beide haben also ein sächliches Geschlecht. Deshalb solltest du sie nicht gendern.</p>



<p>➡ Überleg dir immer, wie die Einzahl (Singular) eines Wortes lautet.</p>



<p>➡ Wenn du dir nicht sicher bist, schau im Duden oder in einem Genderwörterbuch nach.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><a>4.&nbsp; Wörter nicht gendern, die vermeintlich neutral sind</a></h2>



<p>Manche Wörter klingen im allgemeinen Sprachgebrauch so, als wären sie neutral. Ein Beispiel dafür ist «der Gast». Dieses Wort wird meist als neutral wahrgenommen. Denn viele wissen nicht, dass es davon eine weibliche Form gibt: «die Gästin». Die inklusive Mehrzahlform davon lautet «die Gäst:innen».</p>



<p>➡ Entscheide je nach Publikum. Ist es beispielsweise progressiv, dann würde ich «Gäst:innen» sagen oder schreiben. Wenn die Zielgruppe eher konservativ ist, würde ich es bei «Gäste» belassen.</p>



<p>➡ Konsultiere im Zweifelsfall den Duden oder ein Genderwörterbuch.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><a>5.&nbsp; Andere korrigieren und missionieren</a></h2>



<p>Wie fühlst du dich, wenn dich jemand korrigiert? Meistens ist es unangenehm, oder? Die meisten Menschen fühlen sich dann angegriffen und gehen in eine Abwehrhaltung – Ziel verfehlt! Bei gendergerechter und inklusiver Sprache ist es ebenso.</p>



<p>➡ Sei stattdessen ein Vorbild, indem du konsequent, aber unaufgeregt genderst.</p>



<p>➡ Halte dich etwas zurück und orientiere dich am Kontext.</p>



<p>➡ Inspiriere die Menschen, welche offen sind fürs Gendern.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><a>6.&nbsp; Sich auf unnötige Diskussionen einlassen</a></h2>



<p>«Gender-Sprache» erhitzt die Gemüter. Wie oft ist es dir schon passiert, dass du nervenaufreibende Diskussionen darüber geführt hast? Hast du dich provozieren lassen, obwohl du eigentlich keine Lust auf Konflikte hast?</p>



<p>➡ Versuche sachlich zu diskutieren.</p>



<p>➡ Interessiere dich aufrichtig für die Argumente und Beweggründe der anderen Person.</p>



<p>➡ Wechsle das Thema oder verlasse das Gespräch, wenn du genug hast.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><a>Fazit</a></h2>



<p>Es gibt verschiedene Fehler, die beim Gendern passieren können:</p>



<p>– die falschen Wörter gendern,</p>



<p>– übermotiviert und «besserwisserisch» sein,</p>



<p>– sich unnötig aufregen oder</p>



<p>– den Kontext und die Zielgruppe ausser Acht lassen.</p>



<p>Die wohl wichtigste Faustregel zum richtigen Gendern ist:</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-medium-font-size" style="font-style:normal;font-weight:700"><blockquote><p><strong><em>Entscheide aufgrund der Situation und des Gegenübers, </em></strong><br><strong><em>ob und wie du gendern möchtest.</em></strong></p></blockquote></figure>



<p>Was nimmst du aus diesem Artikel mit? Welchen Fehler wirst du ab jetzt vermeiden? Lass es mich wissen!</p>
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background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button whatsapp shariff-nocustomcolor" style="background-color:#5cbe4a"><a href="https://api.whatsapp.com/send?text=https%3A%2F%2Fnicole-odermatt.ch%2F2023%2F04%2F26%2Frichtig-gendern-6-fehler%2F%20Richtig%20gendern%20%E2%80%93%20vermeide%20diese%206%20Fehler" title="Bei Whatsapp teilen" aria-label="Bei Whatsapp teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#34af23; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 32 32"><path fill="#34af23" d="M17.6 17.4q0.2 0 1.7 0.8t1.6 0.9q0 0.1 0 0.3 0 0.6-0.3 1.4-0.3 0.7-1.3 1.2t-1.8 0.5q-1 0-3.4-1.1-1.7-0.8-3-2.1t-2.6-3.3q-1.3-1.9-1.3-3.5v-0.1q0.1-1.6 1.3-2.8 0.4-0.4 0.9-0.4 0.1 0 0.3 0t0.3 0q0.3 0 0.5 0.1t0.3 0.5q0.1 0.4 0.6 1.6t0.4 1.3q0 0.4-0.6 1t-0.6 0.8q0 0.1 0.1 0.3 0.6 1.3 1.8 2.4 1 0.9 2.7 1.8 0.2 0.1 0.4 0.1 0.3 0 1-0.9t0.9-0.9zM14 26.9q2.3 0 4.3-0.9t3.6-2.4 2.4-3.6 0.9-4.3-0.9-4.3-2.4-3.6-3.6-2.4-4.3-0.9-4.3 0.9-3.6 2.4-2.4 3.6-0.9 4.3q0 3.6 2.1 6.6l-1.4 4.2 4.3-1.4q2.8 1.9 6.2 1.9zM14 2.2q2.7 0 5.2 1.1t4.3 2.9 2.9 4.3 1.1 5.2-1.1 5.2-2.9 4.3-4.3 2.9-5.2 1.1q-3.5 0-6.5-1.7l-7.4 2.4 2.4-7.2q-1.9-3.2-1.9-6.9 0-2.7 1.1-5.2t2.9-4.3 4.3-2.9 5.2-1.1z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://nicole-odermatt.ch/2023/04/26/richtig-gendern-6-fehler/">Richtig gendern – vermeide diese 6 Fehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicole-odermatt.ch">Nicole Odermatt</a>.</p>
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		<title>Die 10 häufigsten Fehler in Web-Texten</title>
		<link>https://nicole-odermatt.ch/2021/10/28/10-haeufigsten-fehler-online-texten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Odermatt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 15:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korrekt schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Newsletter, Social Media oder Websites: Mein Herz schlug schon immer für Online-Texte. 10 Fehler werden darin immer wieder begangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicole-odermatt.ch/2021/10/28/10-haeufigsten-fehler-online-texten/">Die 10 häufigsten Fehler in Web-Texten</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicole-odermatt.ch">Nicole Odermatt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Veröffentlicht am 28. Oktober 2021</p>



<p>Zuletzt aktualisiert am 26. Januar 2023</p>





<p><strong>Ob Newsletter, Social Media oder Websites: Mein Herz schlug schon während meiner Zeit im Verlag – Print-Hochburg par excellence – für Web-Texte. Als quasi Digital Native lege ich besonders Wert auf ansprechende Web-Texte. Dabei sind mir 10 Fehler aufgefallen, die darin immer wieder begangen werden.</strong></p>



<p>Digitale Texte werden unter anderen Bedingungen gelesen als gedruckte. Stehend im Zug, eingeklemmt zwischen anderen Reisenden, das Telefon in der Hand, bleibt nur noch ein Finger zum Scrollen. Auflösung, Schriftgrösse und Textlänge sollten deshalb stimmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="1-links-nicht-zu-kontrollieren">Fehler Nr. 1: <strong>Links nicht zu kontrollieren</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Links auf deiner Website müssen funktionieren. Die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, die Leserin beim kleinsten Problem anderswo. Deshalb: Links zu überprüfen gehört zur Routine, ebenso wie die Einstellung, dass der Links in einem neuen Tab geöffnet wird. Du verstehst schon: Sonst ist der User schon weg von der Website.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="450" height="148" data-id="1320" src="https://nicole-odermatt.ch/wp-content/uploads/2021/10/Links-testen.jpg" alt="" class="wp-image-1320" srcset="https://nicole-odermatt.ch/wp-content/uploads/2021/10/Links-testen.jpg 450w, https://nicole-odermatt.ch/wp-content/uploads/2021/10/Links-testen-300x99.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Wähle die Einstellung «In neuem Tab öffnen» aus</figcaption></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="2-die-anzeige-von-beitragen-nicht-auf-verschiedenen-geraten-zu-testen-das-betrifft-vor-allem-website-texte-und-bilder">Fehler Nr. 2: <strong>Die Anzeige von Beiträgen nicht auf verschiedenen Geräten zu testen</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Da Web-Texte in verschiedenen Grössen und Formaten glänzen müssen, solltest du sie auf verschiedenen Geräten texten. Dies gilt besonders für Website-Texte, welche wir hauptsächlich am Desktop erstellen. Gerade die Bilder sind dabei eine Knacknuss. Wie gut, dass die Website im CMS-System als Vorschau in der Mobile-, Tablet- und Desktop-Version gezeigt werden kann! Nutze diese Funktion oder beauftrage jemanden, der diese Fleissarbeit für dich übernimmt.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="3-seo-zu-vernachlassigen">Fehler Nr. 3: <strong>SEO zu vernachlässigen</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Weiter zeichnet Online-Texte aus, dass sie über die Suchmaschinen gefunden werden können, sollen oder müssen. Wir überlegen uns also zuallererst, wonach die User:innen suchen. Welche Stichwörter verwenden sie? Lektorat, Korrektur oder Text korrigieren? Dafür gibt es diverse Tools. Diese Keywords sollten mehrmals im Text vorkommen.</p>



<p>Doch zur Suchmaschinenoptimierung gehört noch mehr: Die Website sollte schnell laden, Texte nicht von anderen kopiert werden und es kann optimiert werden, wie ein Text auf der Seite mit den Suchergebnissen dargestellt wird. Allgemein lautet ein SEO-Ziel möglichst gut zu ranken, also unter den obersten Suchergebnissen auf der ersten Google-Seite zu erscheinen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" data-id="1322" src="https://nicole-odermatt.ch/wp-content/uploads/2022/06/SEO_Suchmaschinenoptimierung_Search-Engine-Optimization.jpg" alt="" class="wp-image-1322" width="787" height="628" srcset="https://nicole-odermatt.ch/wp-content/uploads/2022/06/SEO_Suchmaschinenoptimierung_Search-Engine-Optimization.jpg 787w, https://nicole-odermatt.ch/wp-content/uploads/2022/06/SEO_Suchmaschinenoptimierung_Search-Engine-Optimization-480x383.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 787px, 100vw" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Nutze Tools wie Yoast, damit deine Texte online gefunden werden</figcaption></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="4-an-der-eigenen-zielgruppe-vorbeizuschreiben">Fehler Nr. 4: <strong>An der eigenen Zielgruppe vorbeizuschreiben</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Vor der Suchmaschinenoptimierung sollte man sich über die Zielgruppe und das Angebot im Klaren sein. Was will ich anbieten und warum sollte meine Kundschaft dafür bezahlen? Über welche Kanäle erreiche ich sie? Welche Sprache verwendet sie? Wird sie lieber geduzt oder gesiezt? Was interessiert sie? Wann ist sie online? Diese Fragen solltest du zuallererst klären, sonst schreibst du an ihrer Zielgruppe vorbei.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="5-aus-angst-vor-fehlern-gar-nicht-zu-posten-und-bloggen">Fehler Nr. 5: <strong>Aus Angst vor Fehlern gar nicht zu posten und bloggen</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Viele von uns getrauen sich nicht, sich online zu zeigen – aus Angst vor Ablehnung und dass peinliche Fehler entdeckt werden. Ich selbst gab auf den sozialen Medien lange wenig preis, weil ich es auch nicht musste. Als selbstständige Texterin und Lektorin nutze ich diese Kanäle allerdings vermehrt und musste mich zuerst daran gewöhnen. Ich lernte, dass selbst die Posts einer Redaktorin und Lektorin nicht unbedingt 100 % perfekt und durchdacht sein müssen, sondern dass man sich durchs regelmässige Schreiben auch verbessert. Augen zu und auf Veröffentlichen drücken!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="6-rechtschreibe-und-grammatikfehler">Fehler Nr. 6: <strong>Rechtschreibe- und Grammatikfehler</strong></h2>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Trotzdem machen zu viele Fehler keinen guten Eindruck. Je wichtiger dir und deiner Zielgruppe Qualität ist, desto weniger liegen drin. Gerade auf der Website, die immer wieder besucht wird, sollte alles stimmen. Denn erwiesenermassen wirkt sich Schludrigkeit auf dem Web-Auftritt auch negativ auf die SEO aus. Will heissen: Gib dir Mühe, sonst wirst du online weniger gefunden!</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="7-das-du-immer-grosszuschreiben-auch-wenn-es-sich-nicht-um-eine-personliche-nachricht-handelt">Fehler Nr. 7: <strong>Das Du immer grosszuschreiben, auch wenn es sich nicht um eine persönliche Nachricht handelt</strong></h2>



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<p>Ganz viele schreiben gerade online das Du gross, selbst wenn sie sich nicht direkt an eine einzelne Person wenden. Das macht es aber nicht richtiger. Gemäss <a href="https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Gross-oder-Kleinschreibung-von-duDu-und-ihrIhr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Duden</a> gilt: «In allen Textformen, in denen der Autor selbst den Leser persönlich anredet, kann man du/Du und die genannten Wörter großschreiben.» Dazu gehören persönliche Nachrichten wie Briefe, E-Mails, SMS, Zettelnachrichten oder Ähnliches. In allen anderen Textsorten gilt grundsätzlich die Kleinschreibung.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="8-es-mit-anglizismen-zu-ubertreiben">Fehler Nr. 8: <strong>Es mit Anglizismen zu übertreiben</strong></h2>



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<p>«Der Launch von next week pusht unsere Leads bestimmt ganz crazy!» Anglizismen und englische Begriffe sind gut und recht, ausserdem gehören sie im Online-Marketing zur Fachsprache. Allerdings sollte man sich jeweils überlegen, ob ein deutscher Ausdruck nicht genauso gut passen würde. Schliesslich verstehen nicht alle Menschen gut Englisch. Natürlich ist es eine Geschmacksfrage und es nerven sich nicht alle über exzessiven Gebrauch von Fremdwörtern. Will man seinen Stil verbessern, hält man sich jedoch besser an die Faustregel «Deutsch im deutschen Satz».</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="9-keine-bindestriche-zu-verwenden">Fehler Nr. 9: <strong>Keine Bindestriche zu verwenden</strong></h2>



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<p>Wer findet die Fehler? «Ich habe auf Zalando schon 2 mal nach Damen Jeans gesucht, aber nichts gefunden!»</p>



<p>Ein weiterer fast schon salonfähiger Fehler ist die Getrennt- anstelle der Zusammenschreibung. Auch diese Schreibweise ist vom Englischen beeinflusst, da dort zum Beispiel Verbindungen aus Substantiven teilweise einfach mit Leerzeichen aneinandergereiht werden: <em>school bus, decision making</em> oder <em>content marketing.</em> Auf Deutsch hingegen muss es Schulbus, Entscheidungsfindung oder Content-Marketing/Contentmarketing heissen. Wie das das letzte Beispiel zeigt, werden auch aus dem Englischen stammende Termini eingedeutscht und entweder direkt zusammen oder mit Bindestrich geschrieben. Also keine Angst vor dem Bindestrich!</p>



<p>«Okay, warum wird dann Social Media nicht zusammengeschrieben?» Weil «Social» ein Adjektiv ist und auf Deutsch auch getrenntgeschrieben würde: soziale Medien.</p>



<p>«Stimmt. Und was ist falsch an 2 mal?» Zweimal oder 2-mal ist ein ganzes Wort, ein Adverb. Alternativ geht auch 2 Mal oder zwei Mal.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="10-die-eigenen-texte-nicht-gegenlesen-lassen">Fehler Nr. 10: <strong>Die eigenen Texte nicht gegenlesen lassen</strong></h2>



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<p>Solche Fehler lassen sich vermeiden. Die Texte sollten also mindestens von einer Person aus dem Umfeld gegengelesen werden. Wer auf Nummer sichergehen möchte, engagiert eine Fachperson.</p>



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<p><strong>Brauchst du Hilfe?</strong> </p>



<p>Als Lektorin und Texterin unterstütze ich dich gerne, indem ich deine Web-Texte zum Glänzen bringe.</p>



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		<title>3 Gründe, warum Übersetzungen korrigiert werden sollten</title>
		<link>https://nicole-odermatt.ch/2021/09/30/3-gruende-warum-uebersetzungen-korrigiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Odermatt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korrekt schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[korrigieren]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat Odermatt]]></category>
		<category><![CDATA[Textkorrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungslektorat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sollten Übersetzungen korrigiert werden? In diesem Text teile ich mein Wissen zum Thema Übersetzungslektorat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicole-odermatt.ch/2021/09/30/3-gruende-warum-uebersetzungen-korrigiert/">3 Gründe, warum Übersetzungen korrigiert werden sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicole-odermatt.ch">Nicole Odermatt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Veröffentlicht am 30. September 2021</p>



<p>Zuletzt aktualisiert am 26. Januar 2023</p>





<p><strong>Warum sollten Übersetzungen korrigiert werden? Welche Hilfsmittel gibt es? Was gilt es zu beachten? Was sind typische Stolpersteine? In diesem Text teile ich mein Wissen zum Thema Übersetzungslektorat.</strong></p>



<p>Ich erinnere mich noch gut an diesen Moment beim Berufsberater. Die ca. 14-jährige Nicole machte sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft. Soll es eine Lehre sein? Aber welche? Von den Berufen konnte ich mir am ehesten den der Übersetzerin vorstellen. So wählte ich den gymnasialen Weg und war sehr glücklich damit. Anschliessend fand ich andere Studienfächer interessanter, übersetzte aber immer wieder für mein privates und berufliches Umfeld – <em>learning by doing</em>. Wie schicksalhaft, dass ich jetzt trotzdem mit Übersetzungen arbeite, indem ich sie lektoriere!</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Vier Augen sehen mehr als zwei</h2>



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<p>Ein:e gute:r Übersetzer:in sollte verschiedene Kompetenzen mitbringen: die Ausgangs- und Zielsprache schriftlich gut bzw. sehr gut beherrschen, das nötige Fachwissen haben, die beiden Kulturen kennen, Informationen recherchieren und verarbeiten können, natürlich übersetzen können und am besten eine Übersetzungsausbildung absolviert haben. Oft wird auch das Muttersprachenprinzip als Qualitätsstandard gefordert, also dass man nur in die eigene Muttersprache übersetzt.</p>



<p>Allerdings ist es keine Garantie: Die Muttersprache, in der Fachsprache Erstsprache genannt, ist nicht unbedingt die stärkste Sprache eines Menschen. Wenn zum Beispiel jemand zuhause Deutsch spricht, aber in Frankreich lebt und die Schule absolviert, beherrscht diese Person das Französische unter Umständen besser als die Erstsprache Deutsch.</p>



<p>Zudem ist das Fachwissen geradeso wichtig. Für gewisse Gebiete und Zielsprachen fehlen muttersprachliche Übersetzerinnen, weshalb dann Nichtmuttersprachler zum Einsatz kommen.</p>



<p>Nicht zuletzt hängt die Entscheidung von den Ansprüchen und den finanziellen Mitteln ab – den eigenen oder denjenigen der Kundschaft. Jemand mit sehr guten Kompetenzen der Ausgangs- und Zielsprache, einem bescheidenen Budget, aber hohem Qualitätsbewusstsein, kann dank den untengenannten Hilfsmitteln selbst übersetzen und eine Fachperson mit dem Übersetzungslektorat beauftragen. So hat man gleichzeitig die Möglichkeit, etwas dazuzulernen.</p>



<p>Dies ist bei übersetzten Texten sowieso empfehlenswert, gerade aufgrund der hohen Ansprüche an übersetzende Personen und der komplexen Tätigkeit. Das Vier-Augen-Prinzip sorgt allgemein für bessere Texte, besonders jedoch bei übersetzten.</p>



<p>Es gibt natürlich Übersetzer:innen, die sowohl Inhalt als auch Form perfekt in die andere Sprache übertragen. Doch das schaffen längst nicht alle. Darüber hinaus verlangt der Inhalt schon so viel Aufmerksamkeit, dass die Form manchmal vernachlässigt wird.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">2. Es gilt nicht nur den Inhalt zu übersetzen, sondern auch die Form</h2>



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<p>Besonders die Zeichensetzung hält viele Stolpersteine bereit: je nach Sprache unterschiedliche Anführungszeichen, Gedankenstriche, Fragezeichen, Kommaregeln und so weiter. Ein typisches Beispiel ist die Verwendung der Striche: &#8211; – —.</p>



<p>Es gibt den Viertelgeviertstrich (-), den die meisten als Bindestrich kennen. Er wird im Deutschen erstens als Silbentrennstrich verwendet, also wenn ein Wort am Zeilenende zwischen zwei Silben getrennt wird. Zweitens als Auslassungszeichen bei Ellipsen: «Getrennt- und Zusammenschreibung».  Und drittens eben als Bindestrich wie in «Content-Marketing».</p>



<p>Der Halbgeviertstrich (–) hingegen ist etwas länger und am ehesten als Gedankenstrich bekannt. Er wird ausserdem als Streckenstrich («die Strecke Bern–Zürich») und als Bis-Strich eingesetzt («10–11 Uhr», aber: «von 10 bis 11 Uhr»).</p>



<p>So weit, so klar. Im Französischen aber ist der Bis-Strich ein kurzer Bindestrich: «10-11h». Im Englischen kommen zwei verschiedene Gedankenstriche zum Einsatz, und zwar neben dem halben auch der ganze Geviertstrich (—). Dieser wird dann aufgrund der Länge ohne Leerzeichen geschrieben: «There are a few things I can never remember—numbers, names, and something else.»</p>



<p>Als wäre das nicht genug, herrschen sogar innerhalb der Sprachen verschiedene Konventionen. Das Beispiel par excellence: die Anführungszeichen.</p>



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<figure class="wp-block-table is-style-regular"><table><tbody><tr><td><strong>Sprachgebiet</strong></td><td><strong>Fachbegriff</strong></td><td><strong>Beispiel</strong></td></tr><tr><td>Deutschland und Österreich</td><td>Chevrons</td><td>Andrea fragte mich: »Hast du Grass’ ›Blechtrommel‹&nbsp;gelesen?</td></tr><tr><td>Deutschland und Österreich &nbsp;</td><td>Deutsche Anführungszeichen</td><td>Andrea fragte mich: „Hast du Grass’ ‚Blechtrommel‘ gelesen?“</td></tr><tr><td>Deutschschweiz</td><td>Guillemets</td><td>Andrea fragte mich: «Hast du Grass’ ‹Blechtrommel› gelesen?»</td></tr><tr><td>Französische Schweiz</td><td>Guillemets</td><td>Andrea m’a demandé : «As-tu lu ‹Le Tambour› de Grass?»</td></tr><tr><td>Frankreich</td><td>Guillemets</td><td>Andrea m’a demandé : « As-tu lu “Le Tambour” de Grass ? »</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Tabelle 1: die Verwendung der Anführungszeichen nach Sprachregion (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anf%C3%BChrungszeichen#Deutschland_und_%C3%96sterreich">Wikipedia</a>)</figcaption></figure>



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<p>Das ist allerdings lediglich eine grobe Einteilung. Die Anführungszeichen unterscheiden sich nicht nur je nach Sprachvarietät, sondern auch abhängig vom Anwendungsgebiet: Buchdruck, Zeitungen, Schule, Bund, Universitäten, Internet usw. Ein:e Lektor:in kann die passende Form eruieren – anders als die meisten Übersetzungsprogramme!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">3. Auch mit den besten Hilfsmitteln stösst man an Grenzen</h2>



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<p>Machen Übersetzungsprogramme die Übersetzer:innen arbeitslos? Jein. Es kommt auf die Textsorte und die gewünschte Qualität an. Deepl ist beispielsweise für E-Mails relativ gut.</p>



<p>Google Translate hingegen sollte nur eingesetzt werden, wenn es nicht anders geht. Etwa für weniger geläufige Sprachen. Dann kann es sogar praktisch sein, um zu kommunizieren; einen Satz eingeben, übersetzen und auf Abspielen klicken. Kleine Anekdote: Ich konnte so in Vietnam den Preis für einen Karaoke-Abend verhandeln&nbsp;…</p>



<p>Was Deepl für die Text- oder Satzebene leistet, kann Linguee für Mehrwortverbindungen. Damit erfährt man auch, welches Wort in welchem Kontext benutzt wird.</p>



<p>Auf der Wortebene helfen Wörterbücher à la Duden, Le Robert, dictionary.cambridge.org, merriam-webster.com, larousse.fr/dictionnaires, pons.eu, leo.org &amp; Co. weiter. Auch Korpus-Wörterbücher (corpora.uni-leipzig.de, iate.europa.eu, dwds.de/r), Fachwörterbücher und einsprachige Wörterbücher gehören zur Ausstattung einer Übersetzerin oder eines Lektors. Der Geheimtipp für Fachbegriffe, die in Wörterbüchern fehlen: Wikipedia.</p>



<p>Den Feinschliff erzielen Korrekturprogramme wie die Word-Rechtschreibeprüfung, languagetool.org, der Duden Korrektor oder der Duden Mentor. Für andere Sprachen (Französisch und Englisch) sei beispielsweise Antidote erwähnt.</p>



<p>Doch trotz aller Hilfsmittel ist es schwierig, alle eingangs erwähnten Anforderungen an Übersetzer:innen zu erfüllen. Die Zeichensetzung ist nur ein Beispiel, die Wahl des angemessenen Stils hingegen ein anderes Thema – dem ein ganzer Blogartikel gewidmet werden könnte. Wird ein <em>you</em> als Sie oder Du übersetzt? Oder: Ein Du ist nicht immer ein <em>tu,</em> da im Französischen weniger schnell geduzt wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die eigene Übersetzung deshalb immer Korrektur lesen lassen.</p>



<p>Wichtig zu wissen: Viele Fachleute verbessern Maschinenübersetzungen nicht zum Lektorats-, sondern zum Übersetzungstarif. Dies, weil ganze Textstellen neu übersetzt werden müssen. Oft lohnt es sich finanziell, in eine gute Übersetzung zu investieren, da das Übersetzungslektorat dann weniger kostet.</p>





<p><strong>Wie sieht es bei dir aus? </strong></p>



<p>Legst du Wert auf überzeugende Texte? Möchtest du Deutschschweizer:innen richtig ansprechen statt nur halb verstanden zu werden? Ich bin dir gerne dabei behilflich, damit du die Brücke schlagen kannst und der Funke springt!<br></p>





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